Termine und Veranstaltungen

März 2024
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Frauen aus Palästina haben zum Weltgebetstag einen ökumenischen Gottesdienst vorbereitet, der die aktuellen Lebensrealitäten und Hoffnungen der Menschen in Palästina reflektiert. Das Motto: "...durch das Band des Friedens". Im Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg nähern sich die Gemeinden rund um den Weltgebetstag diesem Thema an und laden zu ihren Gottesdiensten ein.

Kooperationsraum Bebra-Ronshausen:2024 Banner Palaestina web4

19.00 Uhr Bergkirche, Asmushausen
19.00 Uhr ev.-Meth. Kirche, Friedrichstr. 23, Bebra
19.00 Uhr Ev. Gemeindehaus, Ronshausen
19.30 Uhr Ev. Kirche, Solz
19.00 Uhr Ev. Kirche, Weiterode

Kooperationsraum Hersfeld-Mitte:

19.00 Uhr Ökumenischer Arbeitskreis Bad Hersfeld, Martin Luther Haus, Kirchplatz 4
19.00 Uhr Matthäuskirche HEF
18.00 Uhr Kathus, anschl. Beisammensein mit palästin. Speisen
19.00 Uhr Friedlos
19.00 Uhr Beenhausen  

Kooperationsraum Hersfeld-Ost

15.00 Uhr  Friedewald, WGT für Kinder
18.00 Uhr  Schenklengsfeld
19.00 Uhr  Philippsthal, Gd mit anschl. Imbiss aus der Küche Palästinas
19.00 Uhr  Herfa  

Kooperationsraum Hersfeld-Südwest

19.00 Uhr  Asbach
19.00 Uhr  Unterhaun
19.00 Uhr  DGH Rhina
19.00 Uhr  Kirchheim
19.00 Uhr  Raboldshausen
19.00 Uhr  Niederaula
19.00 Uhr  Kerspenhausen                                      

Kooperationsraum Rotenburg-Alheim:

19.00 Uhr    Ev. Kirchengemeinde Rotenburg, Martin-Luther-Kirche, Martin-Luther-Str. 20
19.00 Uhr    Kirche Braach, Zum Fischerhof
19.00 Uhr    Kirche Hergershausen, Querstraße

Kooperationsraum Wildeck-Nentershausen-Cornberg

17.00 Uhr   Ev. Gemeindehaus in Obersuhl
17.00 Uhr   DGH Raßdorf
19.00 Uhr   Ev. Kirche Nentershausen
18.00 Uhr   Ev. Kirche Rockensüß


Drücken…Hören…Genießen!

2024 03 Plakat Harmonic BrassEine interessante Playlist hat viele Vorteile: Die Party nimmt Fahrt auf, die Arbeit ist weniger anstrengend, das Wochenende rückt näher.

Die richtige Auswahl an Liedern kann oft entscheidend sein und jeder hat seine eigene Playlist. Man wird an wunderbare Erlebnisse erinnert, die untrennbar mit diesem einen Titel verbunden sind. Genau an dieser einen Stelle muss man unbedingt mitsingen, beim nächsten Stück kommen einem traditionell die Tränen.

In ihrem Programm Playlist haben die fünf Harmonic Brass`ler ihre persönlichen Lieblingsstücke zusammengestellt. Jedes Werk erzählt eine Geschichte. Ein klingendes Panoptikum der Harmonic Brass-Vergangenheit. Mit diesen Stücken fuhr man zum ersten Mal in weit entfernte Länder, traf interessante Menschen oder hörte endlich das langersehnte „Ja!“.

Playlist gewährt einen tiefen Einblick in die schillernde Vergangenheit dieser fünf Ausnahmekünstler und ist gleichzeitig eine wunderschöne, zu Herzen gehende Werkauswahl. Das alles mit dem gewohnt brillanten Sound, für den Harmonic Brass in der ganzen Welt berühmt ist.

Das Konzert findet am 9. März 2024 ab 18 Uhr in der Evangelischen Kirche Neukirchen statt. Tickets gibt es im Vorverkauf oder an der Abendkasse (25€, ermäßigt 20€). Vorverkaufsstellen sind:

Neukirchen: Pfarramt und EDEKA-Markt Fürstenberg
Wehrda: Pfarramt
Arzell: Schuhhaus Zentgraf
Bad Hersfeld: Weltladen und Buchhandlung Hugendubel
Hünfeld: Der Bücherladen
Niederaula: Landfuxx


Auch in diesem Winter bietet das neu gegründete Kirchspiel Landecker-Dreienberg vier Zoom-Gottesdienste zum Mitfeiern an. „Der Vorteil eines Zoom- Gottesdienstes besteht darin, dass er bequem von zu Hause aus besucht werden kann. Niemand muss schon gefrühstückt oder sich ordentlich angezogen haben, sondern mit Kaffee, Tee und Brot in der Hand kann dieser Gottesdienst, sichtbar oder unsichtbar, ganz entspannt einfach mitgefeiert werden“, so die beiden Pfarrerinnen Dorothee Becker und Imke Leipold. Das Format ist kurz und kurzweilig und dauert ca. 30 Minuten. Das Interessante am Zoom-Gottesdienst ist, dass er Möglichkeiten bietet, um Filme, Fotos und Musik einzuspielen und zu teilen, um damit Geschichten zu erzählen.

Im ersten Gottesdienst dieser Reihe am 14. Januar wird es um das Thema „Schokolade“ gehen.

Die weiteren Termine sind der 28. Januar, 11. und 25. Februar jeweils um 11.00 Uhr.

Über die Kirchspiel-Homepage gelingt die Teilnahme am Gottesdienst ganz leicht: kirchspiel-landecker-dreienberg.de

EGplus TagBereits zum dritten Mal laden wir herzlich ein zum EGPlus-Tag. PopKantor Matthias Weber hat wieder ein erfahrenes TEAM zusammengestellt, um gemeinsam an Liedern aus dem EGPlus zu arbeiten und zu musizieren. Im Fokus steht wie gehabt das Singen und Begleiten von Liedern aus dem EGplus, dem neuen Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch. Es ist eine gute Weiterbildungsmöglichkeit für alle Musikerinnen und Musiker, die Interesse und Fragen rund um das Begleitheft EGPlus und darüber hinaus haben. Die Kirchenmusikakademie Schlüchtern und der Fachbereich Popularmusik in unserer Landeskirche unterstützen diese Veranstaltung.

Es werden an diesem Tag verschiedene Workshops angeboten, für die man sich anmelden kann:

  • Einfach Singen! Singen und Kennenlernen des EGPlus
  • EGPlus-Lieder im Chor singen
  • Blechbläser - Spielen im Spontan-Posaunenchor
  • Flötengruppe
  • Band - EGPlus-Lieder als Band begleiten
    (Doppel-Block - Workshop 1 und 2)
  • Orgel - Tipps und Tricks zur Begleitung von EGPlus-Liedern an der Orgel
  • Klavier - Tipps und Tricks zur Begleitung von EGPlus-Liedern an dem Klavier
  • Gitarren Workshop - Begleitung von EGPlus-Liedern an der Gitarre

Es bersteht die Möglichkeit, an zwei verschiedenen Workshops (ausser Band) teilzunehmen. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr mit der Begrüßung und einem ersten gemeinsamen Singen im Martin-Luther-Haus, Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 3 in Heringen. Danach ist folgender Ablauf geplant:

  • 13:00 Uhr Begrüßung und kurze Vorstellung der Dozenten
  • 13:30 Uhr Workshop 1 je nach Auswahl
  • 14:30 Uhr Wechselpause
  • 14:45 Uhr Workshop 2 je nach Auswahl
  • 15:45 Uhr Kaffeepause
  • 16:45 Uhr Vorbereitung auf den Gottesdienst in der Stadtkirche
  • 18:00 Uhr Abschlussgottesdienst in der Stadtkirche

Um 18.00 Uhr beginnt in der Stadtkirche der gemeinsame Gottesdienst, in dem wir das Erarbeitete zum Klingen bringen.

Die Anmeldung erfolgt über das Formular. Hier ist der QR-Code und der passende Link: 
QR Code EGPlus Tag

Link 








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Der bisherige Heringer Gemeindepfarrer und stellvertretende Dekan des Kirchenkreises Hersfeld-Rotenburg, Dr. Thorsten Waap, wird neuer Dekan des Kirchenkreises Fulda.
Der Rat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat den 54-Jährigen laut Mitteilung in seiner Sitzung am Freitagnachmittag in sein neues Amt berufen. Er folgt auf Bengt Seeberg, der im September dieses Jahres in den Ruhestand verabschiedet wurde.

 

Mit einem klaren Ziel vor Augen wolle Waap, derzeit mit je halber Stelle Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Heringen und stellvertretender Dekan des Kirchenkreises Hersfeld-Rotenburg, die neue Aufgabe angehen: „Kirche weiterzuentwickeln.“ Genau das habe er in den vergangenen 22 Jahren gemacht – als Gemeindepfarrer in einem multiprofessionellen Team Neues aufgebaut, Menschen beteiligt und zusammengebracht, heißt es in einer Pressemitteilung. So wurden unter ihm der Förderverein Christophorus Heringen gegründet und ein Netzwerk im Gemeinwesen aufgebaut, eine Stelle für Kirchenmusik gesichert und ein Popkantor angestellt. Heringen Kali-Revier sei auch zu einem kulturellen Standort geworden, schildert Waap, der selbst passionierter Liedermacher ist: „Ich habe immer versucht, Lösungen für alle Generationen zu finden und dabei das Evangelium zu leben.“ 

Thorsten Waap ist in Bad Hersfeld geboren und im Hauntaler Ortsteil aufgewachsen. Er studierte an der Kirchlichen Hochschule Bethel sowie an den Universitäten in Heidelberg und Marburg Theologie. Sein Vikariat führte ihn nach Kirchhain. Nach seiner Ordination 1998 absolvierte Waap zunächst einen Hilfspfarrdienst in Marburg als Assistent an der Universität und kam dann nach Heringen, wo er 2001 seine erste Gemeindepfarrstelle übernahm. 2016 wurde der promovierte Theologe stellvertretender Dekan des damaligen Kirchenkreises Hersfeld, seit 2020 des fusionierten Kirchenkreises Hersfeld-Rotenburg.

 

26. November um 18.00 Uhr in der Stadtkirche Bad Hersfeld

Am Totensonntag einen Gottesdienst zu feiern zum Thema „Tod und Abschied“, das, so wussten alle vom Vorbereitungsteam von „Tränenschwer und federleicht“, wird eine große Herausforderung sein. Denn der Tod ist das letzte große Tabuthema, das alle betrifft, aber das auch gerne verdrängt und totgeschwiegen wird. Wenn ein Mensch stirbt, dann fällt das Sprechen, Trauern und Trösten schwer und es ist doch gleichzeitig so wichtig und nötig.

Warum also nicht, dachte sich die „Tränenschwer und federleicht“-Runde und suchte in bekannter Weise nach Menschen, die über ihre Trauer und eigene Erfahrung mit dem Tod sprechen, nach Stationen, die trösten und vielleicht einen neuen Blick auf das eigene Sterben ermöglichen. Worin liegt die Hoffnung bezüglich des Todes?

„Tränenschwer und federleicht“ ist kein Gottesdienst im klassischen Sinn, sondern eine sehr persönliche Stunde, in der Schmerz, Zweifel, Enttäuschung, Einsamkeit aber auch Trost, Gemeinschaft und Hoffnung genügend Raum haben. Trauer, Wut, Schuldgefühle, Klage, aber auch Verzeihen und Dankbarkeit können vor Gott gebracht werden.

Es gibt erneut „Federleicht-Orte“ und „Tränenschwer-Orte“, die während des Gottesdienstes besucht werden können.

Jede und jeder darf aber selbst entscheiden, was sie oder er braucht. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sitzen zu bleiben, bei Musik den Kirchenraum zu spüren. Popkantor Matthias Weber wird diesen Gottesdienst mit großem Einfühlungsvermögen am Piano begleiten und der Chor „Kreuz und Quer“ unter seiner Leitung den Gottesdienst liebevoll mit passenden Liedern gestalten.

Singen, beten, klagen, fragen, die Kraft zum Leben ersehnen, Vertrauen wagen, all das hat seinen Platz am 26. November um 18.00 Uhr in der Stadtkirche zu Bad Hersfeld.  Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gäste und Besucherinnen und Besucher, um miteinander eine gesegnete Zeit geschenkt zu bekommen.

Team Tränenschwer und Federleicht 3Das Foto am runden Tisch des Vorbereitungsteams zeigt die Arbeitsweise: alle bringen Texte, Ideen und Vorschläge mit und gemeinsam wird entschieden und geplant. 
von links: Martina Englich, Heidi und Martin Krug, Robert Brandau, Johannes Trümner, Wolfgang und Nikica Lißner, Imke und Andreas Leipold, Sabine Kropf- Brandau. Es fehlt: Marie Trümner

Foto: Heiko Englich


aufmacher 231013 israel brief

Die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Beate Hofmann, hat sich in einem Schreiben an die Jüdischen Gemeinden im Gebiet der Landeskirche gewendet. Darin drückt sie ihre Erschütterung über die Angriffe auf Israel aus, die sich zur Zeit der jüdischen Feste Sukkot und Simchat Tora am vergangenen Wochenende ereigneten: «lch bin erschüttert darüber, dass Hamas und Hisbollah diese hohen Feiertage genutzt haben, um viele Orte lsraels mit Bomben anzugreifen. Zahlreiche jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden getötet, verletzt oder entführt. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in lsrael», schreibt die Bischöfin.

In den Briefen an die Jüdischen Gemeinden in Felsberg, Fulda, Hanau, Kassel und Marburg sowie an den Landesverband Jüdischer Gemeinden in Frankfurt am Main drückt Dr. Hofmann auch ihr Mitgefühl für die Menschen in den jüdischen Gemeinden in Deutschland aus, die jetzt Angst um Freunde und Verwandte in lsrael haben.

Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut:

 

Sehr geehrte Mitglieder der jüdischen Gemeinde,

am vergangenen Freitag haben Sie das Ende des Sukkot-Festes und den Beginn von Simchat Tora gefeiert - das Fest der Freude über Gottes Weisung.

lch bin erschüttert darüber, dass Hamas und Hisbollah diese hohen Feiertage genutzt haben, um viele Orte lsraels mit Bomben anzugreifen. Zahlreiche jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden getötet, verletzt oder entführt. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in lsrael. Unser Mitgefühl gilt auch Menschen in den jüdischen Gemeinden in Deutschland, die jetzt Angst um Freunde und Verwandte in lsrael haben.

Die Terrorangriffe erschweren die Möglichkeiten für Frieden in lsrael. Trotz der neuen Angriffe halten wir an der Hoffnung fest, wie sie Psalm 122,6-8 beschreibt:
«Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! lJm meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.»

Ihre

Beate Hofmann
Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

 

 

 

Zierenberg

(Foto.Michael Dorfschäfer)

Rotenburg. Erst im Frühjahr war Christian Zierenberg nach knapp 30 Jahren als Bezirkskantor in Rotenburg in den Ruhestand getreten. In der vergangenen Woche ist er im Alter von 63 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

Christian Zierenberg ist 1960 als ältester Sohn eines Pfarrers geboren und im Weserbergland aufgewachsen. Bereits als Kind lernte er Klavier und Orgel und studierte schon im Alter von 17 Jahren an der Hochschule für Musik in Detmold. Mit 21 Jahren begann er das Studium der Kirchenmusik in Hannover, später folgte an der Folkwangschule in Essen ein Aufbaustudium, das er mit der A-Prüfung abschloss.

Seit 1994 war Zierenberg Bezirkskantor im Kirchenkreis Rotenburg und hat in dieser Zeit das kirchenmusikalische Leben in Rotenburg und der Region geprägt. Er wirkte als Organist, unterrichtete den Nachwuchs, gab zahlreiche Orgelkonzerte, der Kammerchor des Kirchenkreises musizierte unter seiner Leitung. Auch die Musik in der Karwoche organisierte Zierenberg, wobei er renommierte Solisten und Musikensembles wie das Barockorchester Göttingen in die Fuldastadt holte. Die Konzerte im Rahmen der Orgelnächte gehörten zu seinen regelmäßigen Aktivitäten. Auch im Ruhestand wollte Zierenberg sich eigentlich weiterhin im kirchenmusikalischen Leben einbringen. Er habe die Kirchenmusik in Rotenburg und weit darüber hinaus geprägt mit seiner musikalischen Begabung, seiner Menschlichkeit und hinterlasse eine tiefe Lücke, heißt es vonseiten der Kirchengemeinde und des Kirchenkreises.

Besonderes Anliegen war dem Verstorbenen der Erhalt der Orgeln, zuletzt die in der Jakobikirche. Diese Orgel wird gerade restauriert. Zierenberg war seit 1995 Orgelsachverständiger der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck (EKKW) und sechs Jahre bis 2022 Vorsitzender des Verbandes der Kirchenmusiker/innen in der EKKW.

Seit 1995 – fast seine gesamte Zeit in Rotenburg – war Zierenberg auch Mitglied im Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Rotenburg an der Fulda. Ebenso wird ihn die Kreissynode als Synodalen vermissen.

Christian Zierenberg hinterlässt seine Frau Christhild Dietz-Zierenberg, die ebenfalls Musikerin ist, seinen Vater und vier erwachsene Söhne, die er zusammen mit seiner ersten Frau Rita hat.

Die Beisetzung findet in Holenberg bei Holzminden statt. (ank)

„Das ich das noch erleben kann!“, sagt Herr Borneis hörbar gerührt und verbindet sein Grußwort mit einem herzlichen Dankeschön an die Pfarrer Preis, Arndt und Funk und nennt extra noch den Geschäftsführer Stefan Gunkel, der das alles so unkompliziert kompetent durchgezogen hat. Es ist ein schöner Vormittag. Die Sonne scheint, das DRK hat Würstchen gegrillt und Gulaschsuppe gekocht. Alle Bierbänke sind besetzt und sogar der Posaunenchor spielt. „In guten Händen“ lautet das Motto der neu eröffneten Tagespflege der Diakonie in Hohenroda-Ransbach. Zur ERöffnung eine Woche vor Pfingsten hat das schon hundertprozentig gestimmt. Gott und allen Mitarbeitenden sei Dank. 

TAPR2

Martinskirche Bad Hersfeld lädt herzlich ein

Zu einer offenen Diskussionsveranstaltung lädt die evangelische Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am kommenden Freitag, 5. Mai 2023, um 19.30 Uhr in die Martinskirche im Schlippental 39 herzlich ein. Thema des Abends ist der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die aktuelle Friedensdiskussion in der evangelischen Kirche in Folge des Konfliktes.

Pfarrer Dr. Robert Brandau, Universität Kassel, wird eine kurze Einführung zu den verschiedenen Standpunkten in der kirchlichen Debatte geben. Der heimische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Michael Roth gehört der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck an. Er wird die politisch-gesellschaftliche Diskussion zum Ukraine-Krieg einordnen und seine Position in diesem Spannungsfeld erklären. Der Schwerpunkt des Abends wird dann auf der offenen Diskussion und Fragerunde liegen, zu der alle Interessierten herzlich willkommen sind.

Durch den Abend führen wird der ehemalige Intendant der Bad Hersfelder Festspiele Holk Freytag.