HURRA, WIR HABEN GEWONNEN! - 1. PREIS FÜR „PILGERN MIT TRAKTOREN- KIRCHE IN BEWEGUNG“

Eigentlich hätte die WhatsApp- Gruppe „Pilgern mit Traktoren“ nach dem 29. April 2017 gelöscht werden können. Das große Kirchenkreisprojekt zum Reformationsjubiläum mit 150 Traktoren, die vom Eichhof bis nach Heringen tuckerten, war abgeschlossen. Der Abschlussgottesdienst gefeiert, die Bibeln verteilt, die Traktoren ruhten wieder in den Scheunen, alle Stationen waren aufgeräumt. Nichts musste mehr organisiert werden, keine Wege- und Ablaufpläne geschrieben, keine Texte und Liedblätter erdacht, keine Dixiklos aufgestellt werden. Sämtliche Dankestexte waren verschickt.

Doch dann erhielt Pfarrer Thomas Funk vor ein paar Tagen den Anruf aus Hamburg vom Verein Andere Zeiten, dass das Projekt „Pilgern mit Traktoren“ den ersten Preis in der bundesweiten Ausschreibung gewonnen habe. Die Freude war einfach riesig, die Nachrichtenflut „Wir haben gewonnen“ erreichte in kürzester Zeit das ganze Vorbereitungsteam. Der Verein Andere Zeiten, der vor allem durch seinen jährlichen Adventskalender einer größeren Öffentlichkeit bekannt sein dürfte, verleiht jedes Jahr einen „Missionspreis“. Damit will der Verein „neue, mutige und originelle Aktionen zur Verbreitung und Festigung des christlichen Glaubens in Deutschland auszeichnen“.

Der Missionspreis 2018 zeichnet kreative Projekte aus, die nicht in Kirchenräumen stattfinden, sondern an „ungewöhnlichen Orten ein spirituelles Erleben ermöglichen“.

Da passte „Pilgern mit Traktoren“ mit seinem Anliegen doch genau.

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Und obgleich Bischof Prof. Dr. Martin Hein schon am 29. April im Abschlussgottesdienst betont hatte Pilgern mit Traktoren sei kein Wettbewerb, es gäbe keinen Ersten, keine Beste und der Heringer Bürgermeister Daniel Iliev ergänzt hatte: Beim Pilgern mit Traktoren gehe es nicht um Leistung, sondern um Gemeinschaft, sind die Pfarrer und Pfarrerinnen dennoch ganz stolz auf diese Auszeichnung, gerade weil es nicht die Arbeit einzelner, sondern eine so fröhliche Gemeinschaftsaktion war, die ohne die vielen mithelfenden und mitfeiernden Menschen aus dem Kirchenkreis so nicht möglich gewesen wäre.

Auf dem Foto von links: Bernd Seifert, Christoph Rode, Frank Hofmann, Sabine Kropf- Brandau, Ute Bätzing, Thomas Funk, Michael Zehender, Dagmar Scheer, Imke Leipold und auf dem Traktor Johannes Zehender.

Abstimmung: Rea Garvey oder Mark Forster: Pop-Hit wird Thema bei Gottesdiensten in Hessen

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Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck und HIT RADIO FFH

Rea Garvey oder Mark Forster: Pop-Hit wird Thema bei Gottesdiensten in Hessen

 „Hit-From-Heaven-Sonntag“ am 2. September: Vollere Kirchen, mehr jüngere Menschen bei den fröhlichen Gottesdiensten, immer mehr Gemeinden in Hessen machen mit: Seit 2015 gibt es ein Mal pro Jahr den „Hit-From-Heaven-Sonntag“. Bei der Gemeinschaftsproduktion des Medienhauses der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), des Kirchenkreises Hanau und des Privatsenders HIT RADIO FFH ist das Besondere, dass immer ein Pop-Song im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht.

Über den Hit für den 2. September können erstmals alle Hessen ab sofort abstimmen: Auf der Internetseite FFH.de stehen „Sowieso“ von Mark Forster und „Is It Love“ von Rea Garvey zur Auswahl.

Pfarrer Siegfried Krückeberg vom Medienhaus der EKKW: „Bisher haben Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Kirchenkreis Hanau und Musikredakteure von HIT RADIO FFH einen Pop-Song ausgewählt, in diesem Jahr stellen wir zwei Titel zur Auswahl. Die Hessen haben die Wahl.“ In „Is It Love“ fragen Rae Garvey und Kool Savas nach der echten Liebe, es geht darum, sich über die eigenen Gefühle klar zu werden. In „Sowieso“ beschreibt Mark Forster die kleinen und größeren Katastrophen des Lebens und hofft darauf, dass „immer eine neue Tür aufgeht, egal was  ommt“. 2015 hatten elf Kirchen in Hessen mitgemacht, 2016 waren es 32 und im vergangenen Jahr wurde der „Hit-From-Heaven-Gottesdienst“ in 46 hessischen Kirchen gefeiert.

 

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